Die albanischen Bewohner des nördlichen Teils von Mitrovica forderten, dass der Norden für die Regierung und die Institutionen des Kosovo Priorität haben solle.
Sie sagen, dass seit 2013 niemand mehr in diesen Teil investiert habe und dass deshalb viele Bewohner gezwungen seien, von dort wegzuziehen, und andere von den Serben noch gewaltsamer vertrieben worden seien.
Den Bewohnern dieses Teils zufolge kümmern sich die Einrichtungen selbst während der Pandemie nicht um sie.
Für den Fall, dass keine der zentralen Institutionen etwas unternimmt, warnen sie vor Hungerstreiks und Protesten.
In Nord-Mitrovica leben etwa 4 albanische Einwohner, obwohl sie ihren Angaben zufolge seit 21 Jahren von der Hand des Staates ausgeschlossen wurden.
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