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AUVA nach Bedenken wegen Fleischimporten aus Brasilien: Lebensmittelsicherheit unter Kontrolle

Nachdem Bedenken hinsichtlich aus Brasilien importiertem Fleisch geäußert worden waren, insbesondere nachdem in Albanien ein Salmonellenfall festgestellt worden war, hat die Lebensmittel- und Veterinärbehörde (AVA) die Situation geklärt und die Lebensmittelsicherheit im Land garantiert.

Der Sprecher der FVA, Lamir Thaçi, erklärte, dass der Kosovo zu den Ländern gehöre, die am wenigsten Fleisch aus Brasilien importierten, und betonte, dass das Land zwar der weltweit größte Fleischexporteur sei, die Menge, die in den Kosovo käme, jedoch minimal sei.

„Brasilien ist der weltweit größte Exporteur von Fleisch aller Art. Der Kosovo gehört jedoch zu den Ländern, die die geringste Menge an Fleisch von dort beziehen. Die negative Wahrnehmung brasilianischen Fleisches ist auf seltene Vorfälle zurückzuführen, doch die Realität und die offiziellen Daten sprechen eine andere Sprache“, betonte Thaçi in der KTV-Sendung „60 Minutes“.

Er fügte hinzu, dass jedes auf den Markt gebrachte Produkt strengen Grenzkontrollen unterzogen werde, was Professionalität und Engagement für die Lebensmittelsicherheit zeige.

„Der Lebensmittelsektor ist sensibel und solche Vorfälle können immer wieder vorkommen, aber im Kosovo gab es nicht viele solcher Fälle“, so Thaçi abschließend.

Laut FVA ist die heimische Geflügelproduktion im Kosovo sehr gering, sodass ein Großteil durch Importe gesichert wird. Der Eiersektor gehört jedoch weiterhin zu den am weitesten entwickelten und deckt den Bedarf des Inlandsmarktes.