Korruption

Die erste Begutachtung für „Subventionen V“ wird auf den 8. Mai verschoben

Die erste Prüfsitzung zum Fall „Subventionen V“.

Die erste Prüfsitzung zum Fall „Subventionen V“.

Die erste Prüfsitzung zum Fall „Subventionen V“ wurde auf den 8. Mai verschoben. 

Bei der für Montag geplanten Anhörung waren die Angeklagten AT und BO nicht anwesend

Das Gericht stellte außerdem die Abwesenheit der Anwälte Betim Shala, Shpend Krasniqi und Ali Latifi fest. Letzterer kam eine Stunde zu spät zur Sitzung, da er bekannt gab, dass Krasniqi außer Landes sei.

Richterin Violeta Namani-Hajra warnte vor Geldstrafen im Falle der Abwesenheit des Verteidigers, ohne die Abwesenheit zu rechtfertigen. 

Neun der 18 Angeklagten haben Einverständniserklärungen mit der Sonderstaatsanwaltschaft geschlossen. Der Staatsanwalt in diesem Fall ist Rafet Halimi.


Die Verhandlung im Fall „Subventionen V“ wird unterbrochen

Die erste Prüfsitzung zum Fall „Subventionen V“ wurde aufgrund der Abwesenheit der beiden Angeklagten für 10 Minuten unterbrochen. 

Richterin Violeta Namani-Hajra teilte den Parteien mit, dass das Gericht versuchen werde, mit den beiden Angeklagten VI und BO Kontakt aufzunehmen, damit die Verhandlung nicht verschoben werde.

Anwalt Besnik Beqiri sagte, er habe keinen Kontakt zu seinem Mandanten gehabt, während Anwalt Nazim Morina sagte, er habe nicht die Telefonnummer des Angeklagten, der ihn verteidigt. Beqiri und Morina verteidigen in diesem Fall zwei der Angeklagten aufgrund ihrer Amtspflichten.

In diesem Fall sind 18 Personen angeklagt. Für den Verbrecher wurde Anklage gegen die Angeklagten KZ, LS, S.SH, AU, VH, BP, A.GJ, GA, KS, BS, VI, FJ, FY, AN, AS, AT, BO und MM erhoben Straftaten „Missbrauch einer Amts- oder Amtsgewalt“, „Annahme von Bestechungsgeldern“, „Bestechungsgewährung“, „Einflussausübung“ sowie „Betrug mit Subventionen“.

„Die Anklage wurde gegen acht (8) Angeklagte als Beamte eingereicht, davon vier (4) Angeklagte aus dem Ministerium für Land- und Forstwirtschaft und ländliche Entwicklung, zwei (2) offizielle Angeklagte aus der Region Gjilan innerhalb der AZHB, einer ( 1) Beamter der Gemeinde Kllokot, ein (1) Beamter der Gemeinde Vitia und zehn (10) weitere Zivilangeklagte“, heißt es in der Mitteilung der Staatsanwaltschaft.

Ebenso hatte die Sonderstaatsanwaltschaft vorgeschlagen, „von den Angeklagten beschlagnahmtes, durch die Begehung von Straftaten erworbenes Vermögen in Höhe von 184,000.00 Euro“ einzuziehen.