Arber

Der Abstimmungsprozess für Zeqirs Entlassung fand in ungeheizten Containern statt

Auch in der Gemeinde Zubin-Potoku verlief der Abstimmungsprozess ohne Zwischenfälle und mit geringem Interesse der Bürger. In einem Wahllokal, in dem es stark schneite, fehlten die Rahmenbedingungen.

Dieses Wahlzentrum für etwa 400 wahlberechtigte Einwohner der Dörfer Crepulë und Ceceva in Zubin-Potok verfügte weder über Beleuchtung noch Heizung.

Der Generator funktionierte nur, um die Überwachungskamera während des Abstimmungsprozesses eingeschaltet zu halten.

Und bei niedrigen Temperaturen wärmten sich die Beauftragten dieses Zentrums im Auto auf.

In der Gemeinde Zubin-Potoku war die Eröffnung von 14 Wahllokalen geplant, diese wurden jedoch zu fünf zusammengelegt.

Nur zwei davon wurden in öffentlichen Einrichtungen eröffnet, die anderen drei wurden durch Container improvisiert.

Die zweite Bürgerin, die im größten Wahlzentrum der städtischen Einrichtung von ihrem Wahlrecht Gebrauch machte, sagte, sie sei gegen die Entlassung von Bürgermeister Izmir Zeqiri.

„Ich bin gegen die Entlassung des Bürgermeisters. Ja, es hat gut funktioniert. „Jeder sollte seine Stimme nutzen“, sagte ein Wähler.

Der Bürgermeister dieser Gemeinde hat eine Reihe von Projekten versprochen, falls das Endergebnis des Referendums zu seinen Gunsten ausfällt.

„Von Anfang an habe ich mich sehr darauf konzentriert, dass es für den Bürger bedeutet, für die Agenda im Interesse der Entwicklung offen zu sein, also für die Bürger, gemeinsame Ideen zu haben, damit der Bürger sehen kann, dass seine Wünsche umgesetzt werden.“ die Kapazitäten und Möglichkeiten, die wir haben“, sagte Izmir Zeqiri, Präsident von Zubin-Potoku.

Dieser Prozess verlief nicht ohne Zwischenfälle. In jedem Wahllokal sowie auf den dorthin führenden Straßen waren Polizisten anwesend.

Selbst der Vorsitzende der Kommunalwahlkommission, Agim Kastrati, erklärte, dass die Belegschaft von der Umsetzung dieses Prozesses überzeugt sei.

„Ich persönlich fühle mich jedoch sehr sicher. Mit dem Thema Sicherheit habe ich kein Problem, vor allem jetzt, wo wir uns in der städtischen Einrichtung befinden, wo auch die Polizei präsent ist. Aber ich glaube, dass es auch in anderen Wahllokalen und anderen Wahllokalen kein eventuelles Problem hinsichtlich der Sicherheit geben wird“, erklärte Kastrati.

6 Bürger hatten in dieser Gemeinde das Wahlrecht, aber bis 877 Uhr machten weniger als 15 Bürger von ihrem Wahlrecht Gebrauch.