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Die Internationale Union der Notare hält den Anstieg der Zahl der Notare im Kosovo für schädlich

Foto: Zeit

Der Prozess der Notarauswahl durch das Justizministerium hat neben den Reaktionen im Kosovo auch zu einer gemeinsamen Reaktion der Internationalen Notarunion und der Bundesnotarkammer geführt.

Die Idee des amtierenden Ministers Abaelard Tahiri, etwa 130 neue Notare in den Kosovo aufzunehmen, habe bei diesen beiden Organisationen keine Unterstützung gefunden, schreibt „Koha Ditore“ heute.

Ihrer Meinung nach können der rasche Anstieg der Zahl der Notare und nicht strenge Kriterien dem Notarbereich und indirekt den Bürgern und dem Land schaden.

Vor rund einem Monat richteten der Internationale Notarverband und die Bundesnotarkammer einen gemeinsamen Brief an den zuständigen Minister Abaelard Tahiri, in dem sie ihn aufforderten, nicht wie vom Justizministerium geplant Notare zu ernennen.

Eines der Hauptthemen, zu denen das Justizministerium diese Aufmerksamkeit erbeten hat, ist die Begrenzung der Zahl der ausgewählten Notare.

(Den vollständigen Artikel können Sie heute in „Koha Ditore“ lesen)