Kultur

Freiheit und Improvisation beweisen, dass es in der Kunst keine Fehler gibt

Für diese Sitzung, die weit vom Üblichen entfernt ist, wurde der Raum im ehemaligen Gebäude der Bibliothek „Hivzi Sulejmani“ in einen intimen Raum mit über den Boden verteilten Kissen und gedämpfter Beleuchtung verwandelt und so eine andere Umgebung geschaffen, die das Publikum dazu einlädt, intensiv dabei zu sein mit dem sich entfaltenden Spektakel. Dort fallen Mauern (Foto: Flamur Qorolli / Center for Narrative Practice)
 

Die Performance „Was bleibt kollektiv | Gentian Doda“ und Ilir Bajri waren eine experimentelle Darstellung von Bewegungen, Klängen und Bildern, während er das Zentrum für Narrative Practice in einen intimen Raum für die einzigartige und individuelle Erforschung künstlerischen Ausdrucks verwandelte. In dieser Sphäre der Spontaneität begab sich das Publikum auf eine Reise, geleitet von den Noten von Ilir Bajri, begleitet von den Bewegungen von Rosella Pellicciotti und Fjorald Doci, unter der künstlerischen Leitung von Gentian Doda. Die Schau bringt nicht nur den Kunstbegriff zum Einsturz, sondern auch den des Menschen selbst. Eine solche Aufführung beweist unter anderem, dass es in der Kunst keine Fehler gibt

Der Weg zum Center for Narrative Practice am letzten Novemberabend im Trubel der Hauptstadt verleiht dem Alltäglichen und damit der Gewöhnlichkeit noch mehr Gewicht. Und am Eingang des denkmalgeschützten Gebäudes der ehemaligen Bibliothek „Hivzi Sylejmani“ herrscht eine Abkopplung von all diesem fast auswendig gelernten Erlebnis. Dort ist die Atmosphäre mit der Elektrizität der Spontaneität aufgeladen. „Was bleibt kollektiv | „Gentian Doda“ und Ilir Bajri sind da, um einen Abend mit einer Kombination aus Bewegungen, Klängen und Bildern zu orchestrieren und ein experimentelles Erlebnis von Kreativität zu entfalten, das die Grenzen konventioneller Kunst überschreitet.

Für diese außergewöhnliche Sitzung wurde der Raum mit über den Boden verteilten Kissen und gedämpftem Licht in einen intimen Raum verwandelt, wodurch eine andere Umgebung geschaffen wurde, die das Publikum einlud, sich intensiv auf das sich entfaltende Spektakel einzulassen.