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Kurti erinnert an die Massaker in Likoshan und Qirez: Gerechtigkeit für die Opfer ist unsere Verpflichtung

Beschreibender Text

Premierminister Albin Kurti hat an das Massaker an albanischen Zivilisten durch serbische Streitkräfte am 28. Februar 1998 in den Dörfern Likoshan und Qirez gedacht.

Kurti zeigte, wie diese Dörfer von Hubschraubern und Militärfahrzeugen angegriffen wurden, bevor die Polizei in sie eindrang, und erinnerte an die 20 unbewaffneten albanischen Zivilisten, die an diesem Tag massakriert wurden, sowie an die vier Märtyrer bei den Kämpfen zwischen der Kosovo-Befreiungsarmee und der Polizei. Serbisch in Drenica.

„Bevor die Polizeikräfte einmarschierten, wurden die Dörfer Likoshan und Qirez von den Streitkräften Serbiens mit Hubschraubern und Militärfahrzeugen angegriffen. Der Angriff der serbischen Spezialeinheiten mit schwerer Artillerie dauerte 28 Stunden. 20 unbewaffnete albanische Zivilisten wurden massakriert: Beqir Sejdiu (26), Nazmi Sejdiu (24), Bedri Sejdiu (24), Bekim Sejdiu (23), Ilir Nebihu (30), Rukie Nebihu (27 Jahre alt, im siebten Monat der Schwangerschaft). ) ), Xhemshir Nebihu (33), Ibish Rama (38), Behram Fazliu (50), Ismail Behrami (30), Gani Ahmeti (46), Ahmet Ahmeti (50), Hamzë Ahmeti (44), Hilmi Ahmeti (44) , Driton Ahmeti (23), Naim Ahmeti (22), Lumni Ahmeti (19), Shemsi Ahmeti (18), Basri Ahmeti (18) und Elhami Ahmeti (16)“, schrieb er.

Kurti sagte, dass selbst nach 26 Jahren seit diesem Massaker weder die Befehlsgeber noch die Vollstrecker der Massaker von Likoshan und Qirezi bestraft wurden.

„Gerechtigkeit für alle Opfer des serbischen Völkermords im Kosovo ist unsere Pflicht. Unsere Erinnerung an sie ist ewig. Ihr Opfer wird als Opfer in den Grundlagen der Republik Kosovo monumentalisiert, unseres Staates, den wir brauchen und den wir jeden Tag stärken wollen“, schrieb Kurti weiter.

Der Sprecher der Versammlung, Glauk Konjufca, würdigte ebenfalls die Aussage, dass Zivilisten gefallen und geopfert worden seien, ihr Blut jedoch zu Freiheit und Licht für die Menschen im Kosovo geworden sei.