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Mazedonien: Serbische Militärstützpunkte rund um die Grenze, eine Bedrohung für die regionale Stabilität

Verteidigungsminister Ejup Macedonci empfing am Mittwoch die Mitglieder des Sicherheits- und Verteidigungsausschusses des Deutschen Bundestages unter der Leitung der Vorsitzenden dieses Ausschusses, Marie Agnes Strack Zimmermann, und informierte sie über die Sicherheitslage im Land.

In der Ankündigung dieses Ministeriums heißt es, Mazedonien habe erklärt, dass die an der Grenze zum Kosovo gelegenen Militärstützpunkte Serbiens eine Bedrohung für die Stabilität des Landes und der Region darstellen, für die es sich ausgesprochen habe sollte ein Anliegen für den internationalen Faktor sein.

„Minister Mazedonien informierte die Mitglieder dieses Ausschusses über die aktuellen Kapazitäten, über die die KSF verfügt, um den Schutz der territorialen Integrität der Republik Kosovo und des Lebens unserer Bürger zu gewährleisten. Er bekräftigte, dass unser Ziel als Land die Mitgliedschaft in der NATO ist, nach deren Standards das Bündnis die Umsetzung des umfassenden Übergangsplans und den Aufbau der professionellen und operativen Kapazitäten unserer Armee fortsetzt“, heißt es weiter die Ankündigung.

Mazedonien hat seine Dankbarkeit für die Unterstützung des deutschen Staates gegenüber der Republik Kosovo und die verstärkte Präsenz deutscher Truppen innerhalb der KFOR zum Ausdruck gebracht.